Unsere SchauspielerInnen

 

 

Alexandra Winterfeldt hört gern Lebensgeschichten. Auf der Impro-Bühne genießt sie das Verwandeln in unterschiedlichste Charaktere mit ihren eigenen Biografien. Und die Emotionen, die sich daraus ergeben.

 

 

Bea Be hat eine Vorliebe für das Ungewisse, den Wandel und die Absurditäten des Alltags. Sie wagt, was das Publikum sagt, und genießt dabei das Miteinander. Immer den Soundtrack im Ohr und manchmal auf den Lippen ist Impro für sie purer Rock’n’Roll.

 

Gunnar Will liebt es, auf der Bühne den entscheidenden Atemzug zu spüren, der das Leben unserer improvisierten Figuren für immer verändert. Wenn in diesem Moment aus dem Nichts heraus eine bewegende Geschichte entsteht, die unsere Seele berührt, versagt ihm fast seine samtene Stimme. Oder aber es bricht ein Lied aus ihm heraus und dieser flüchtige, goldene Augenblick verweilt noch ein paar Takte länger im Raum.

 

 

Katrin K genießt es beim Impro, sich zu trauen und sowohl physikalische als auch geographische und musikalische Grenzen taktvoll zu überwinden. Dabei sind die Inspiration des Publikums für sie Gesetz und Fremdwörter eine Offenbarung. Sowieso findet der einzige Sport, der für sie in Frage kommt, auf der Bühne statt.

 

 

Maik Walter spielt gern mit der Sprache und bewegt dabei auf der Bühne und auch im Leben viel Text durch die Landschaft. Häufig und gern auch in anderen Ländern, mit Rad, Tuktuk, Zug oder anderen Gefährten. Am Impro mag er die unerwarteten Momente in der Routine, den Flow im Spiel mit den anderen und die sich dann unweigerlich öffnenden Kinderaugen des Publikums.

 

 

Sabine Brose genießt das Rampenlicht auf der Bühne als Kontrast zum abgedunkelten Filmschneideraum, wo sie die meiste Zeit ihres Berufslebens verbringt. Große Gefühle mag sie sowohl im Film als auch auf der Bühne. Reisen in andere Länder und Zeiten inspirieren sie, auch innere Grenzen zu überqueren.

 

 

Nicola Cordes mag Schmetterlinge und Impro, weil Metamorphosen von Mensch und Tier sie nicht nur auf der Bühne immer wieder aufs Neue begeistern. Von rosenzart bis abgrundtief spielt sie voll Neugier auf die Überraschungen, die entstehen, wenn Schmetterlinge tanzen und das Publikum erfolgreich ins Unerwartete entführen.

 

 

Pierre Beng ist das HB-Männchen der Schmetters. Traurig, lustig, wütend schmettert er über die Bühne, lässt keinen improvisierten Stein auf dem anderen. Am Ende gewinnt er mit einer kleinen Melodie das Publikum und seine Sympathie. Die Bühne, unendliche Weiten, also entdecke die Möglichkeiten!